Wettbewerbskraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wettbewerbskraft · Nominativ Plural: Wettbewerbskräfte
WorttrennungWett-be-werbs-kraft (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Industrie Stärkung Wirtschaft schwächen steigern stärken verbessern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wettbewerbskraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie drohe in einigen Ländern, die Zinsen in die Höhe zu treiben und so deren Wettbewerbskraft zu schwächen.
Süddeutsche Zeitung, 10.12.2004
Mit diesen schütze sich die Gemeinschaft zugleich gegen die Wettbewerbskraft der spanischen Landwirtschaft, aber auch der Industrie.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1986]
Die englische Regierung hat sich bisher nicht dazu drängen lassen, über eine Besteuerung oder die Bewirtschaftung des Ölverbrauchs die Wettbewerbskraft der verarbeitenden Industrien zu beeinträchtigen.
Die Zeit, 18.09.1959, Nr. 38
Denn solche Defizite wie von 1979 bis 1981 galten nach den Denkschablonen der Ökonomen als Maß für die geschwundene Wettbewerbskraft der Deutschen.
Der Spiegel, 11.02.1985
Die Verteuerung von Strom und Benzin schwächt die Wettbewerbskraft der hiesigen Unternehmen.
Die Welt, 22.05.1999
Zitationshilfe
„Wettbewerbskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wettbewerbskraft>, abgerufen am 20.06.2019.

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