Wettbewerbsbeschränkung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWett-be-werbs-be-schrän-kung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Wirtschaft auf Verträgen oder Absprachen zwischen Unternehmen beruhende Beschneidung der Konkurrenz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abbau Absprache Bekämpfung Gesetz Kartell Preisbindung Unterscheidung Vorteil aufheben aufwiegen aufwägen beseitigen ergänzen erheblich festgestellt festschreiben gravierend horizontal regeln schwerwiegend spürbar untersagen unzulässig verabschieden verbieten verboten verbunden verstoßen vertikal vorgehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wettbewerbsbeschränkung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Presse ist ein Teil des siebten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen.
Der Tagesspiegel, 26.05.2004
Sie haben lediglich versucht, den Rahmen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen auszufüllen.
Die Zeit, 05.05.1972, Nr. 18
Natürlich würden wir gern schon bei dem Tatbestand wesentlicher Wettbewerbsbeschränkungen eingreifen.
Der Spiegel, 06.04.1992
Diese Form der Wettbewerbsbeschränkung spielt vor allem im internationalen Handel eine große Rolle.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 193
Das im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen geregelte Bußgeldverfahren setzt Ordnungswidrigkeiten gegen das Kartellrecht voraus.
o. A. [gn.]: Kartell-Bußgeld. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1979]
Zitationshilfe
„Wettbewerbsbeschränkung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wettbewerbsbeschränkung>, abgerufen am 17.09.2019.

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