Westmark, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWest-mark (computergeneriert)
WortzerlegungWestenMark2
eWDG, 1977

Bedeutung

historisch Bezeichnung für die ehemalige Währung der BRD, die Deutsche Mark

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In dem einen hässlichen Schuh fanden sich tatsächlich fünf Westmark.
Die Welt, 06.01.2003
Die Westmark schafft die sowjetische Blockade nicht aus der Welt.
Die Zeit, 24.03.1949, Nr. 12
Die sechshundert Westmark liegen unberührt in meiner Schublade, sie sind mir unheimlich.
Becker, Jurek: Amanda herzlos, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1993 [1992], S. 84
Wenn ich mir ein Kostüm für sechshundert Westmark kaufe, gebe ich umgerechnet sechstausend dafür aus.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 107
Das Stadtparlament von Berlin wünscht die Einführung der Westmark als alleiniges Zahlungsmittel in Berlin.
o. A.: 1948. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 19916
Zitationshilfe
„Westmark“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Westmark>, abgerufen am 22.05.2019.

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