Wesensschau

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWe-sens-schau (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abstraktion phänomenologisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wesensschau‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So endete die apologetische Wesensschau des Deutschen schließlich in der kruden Ausübung von Herrschaft.
Süddeutsche Zeitung, 22.03.2004
Mit Judaistik oder jüdischer Wesensschau hat das Buch nichts zu tun.
Die Zeit, 12.02.1979, Nr. 07
Sie ist, mehr oder weniger bewußt, erlebende und erlauschende »Wesensschau« oder kann es sein.
Wiora, Walter: Absolute Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 724
Darum bedarf es zu ihrer Erfassung eines eigenen Erkenntnisaktes, der sogenannten Wesensschau.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 2183
Die Philosophen erläutern deren Erkenntnisgrundlagen durch den Begriff des Apriorischen oder der Wesensschau.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2828
Zitationshilfe
„Wesensschau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wesensschau>, abgerufen am 20.04.2019.

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