Wertschwankung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wertschwankung · Nominativ Plural: Wertschwankungen
WorttrennungWert-schwan-kung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fond gering kurzfristig unterliegen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wertschwankung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwar müsse man hier Wertschwankungen akzeptieren, doch sei das Risiko breit gestreut.
Süddeutsche Zeitung, 19.12.2002
Neben dem Risiko hoher Verluste setzen sie sich zusätzlich der Gefahr kurzfristig hoher Wertschwankungen aus.
Der Tagesspiegel, 04.03.2004
Die Stärke dieses Produktes liegt neben einer guten Performance vor allem in den geringen Wertschwankungen des Fonds.
Die Welt, 12.09.2000
Zu bestimmten Tageszeiten sind Wertschwankungen größer als am Rest des Tages.
Die Zeit, 27.03.1995, Nr. 13
Die Wertschwankungen der Anlagen und der gebundenen Vorräte bleiben unberücksichtigt.
Zeitschrift für Handelswissenschaftliche Forschung, 1926, Nr. 11, Bd. 20
Zitationshilfe
„Wertschwankung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wertschwankung>, abgerufen am 18.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Wertschrift
Wertschöpfungsstufe
Wertschöpfungsprozeß
Wertschöpfungsnetzwerk
Wertschöpfungskette
Wertsendung
Wertsetzung
Wertsicherungsklausel
Wertskala
Wertsphäre