wertschaffend

Alternative Schreibungenwerteschaffend, Werte schaffend
Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungwert-schaf-fend ● wer-te-schaf-fend ● Wer-te schaf-fend
WortzerlegungWertschaffend
Rechtschreibregeln§ 36 (2.1)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihn erfüllte ein mythischer Glaube an die Macht und die werteschaffende Kraft des Goldes.
Konetzke, Richard: Überseeische Entdeckungen und Eroberungen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 5139
Das Gesetz betrachtet eine solche wertschaffende Tätigkeit, selbst wenn sie ohne Bezahlung erfolgt, als steuerpflichtigen Beruf.
Die Zeit, 02.08.1951, Nr. 31
Der Rente liegt wertschaffende Arbeit zugrunde und nicht der Kindersegen.
Bild, 07.07.1998
Dem Doppelcharakter der Ware (Gebrauchswert und Wert) entspricht der Doppelcharakter der Arbeit, sowohl gebrauchswertschaffende als auch zugleich wertschaffende Arbeit zu sein.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - W. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 21672
Zudem forderten Darlehensgeber und Anleger mehr Informationen zu Unternehmensstrategien und langfristig wertschaffenden Faktoren.
Süddeutsche Zeitung, 30.09.1997
Zitationshilfe
„wertschaffend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/wertschaffend>, abgerufen am 21.10.2019.

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