Wertbeständigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungWert-be-stän-dig-keit
WortzerlegungWertBeständigkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Immobilie Vertrauen Währung garantieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wertbeständigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In turbulenten Zeiten federn sie durch ihre Wertbeständigkeit die Verluste des Fonds ab.
Die Welt, 03.09.1999
Über die Wertbeständigkeit braucht eigentlich kein Wort verloren zu werden.
Die Zeit, 22.11.1963, Nr. 47
Diese steht und fällt mit dem festen Vertrauen in die Wertbeständigkeit des Geldes.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1951]
Das ist eine Sache des Vertrauens in die Wertbeständigkeit einer Währung.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10
Die Eigenschaft der Wertbeständigkeit also ist hier imstande, durch ihre relative Höhe oder Erniedrigung die bisherigen Charaktere der Metallsubstanzen als Geldwertträger völlig umzukehren.
Simmel, Georg: Philosophie des Geldes. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1900], S. 15071
Zitationshilfe
„Wertbeständigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wertbeständigkeit>, abgerufen am 21.10.2019.

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