Werkstein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungWerk-stein (computergeneriert)
WortzerlegungwerkenStein
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Bauwesen bearbeiteter, meist quaderförmig behauener Naturstein

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir haben gelernt, daß man den Werkstein, also die Steine der Außenfassade, trocken versetzen muß.
Die Welt, 29.10.2005
Zerkleinert dient er als Schotter für Schienenwege, unzerkleinert als Werkstein.
Die Zeit, 22.03.2013, Nr. 12
Dieser aus Ziegeln und Werkstein gefügte Rechteckbau ist auch ein Denkmal.
Junge Welt, 13.10.1989
Zwei andere schichteten Bauholz, Ziegel und Werksteine auf einen Haufen.
Perutz, Leo: Die dritte Kugel, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1988 [1915], S. 109
Die aus Werkstein bestehenden Mauern waren von außen verputzt und von innen mit Marmor und bemalten Keramikplatten verkleidet.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 10941
Zitationshilfe
„Werkstein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Werkstein>, abgerufen am 19.10.2019.

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