Weltschöpfung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Weltschöpfung · Nominativ Plural: Weltschöpfungen
WorttrennungWelt-schöp-fung

Typische Verbindungen
computergeneriert

göttlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weltschöpfung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach einer alten Überlieferung soll das der Tag der Weltschöpfung sein.
o. A. [cb]: Rosch Haschana. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1996]
Er glaubt an die Weltschöpfung als an eine spontane Handlung von selten eines allmächtigen Gottes.
Cohen, S.: Jüdische Philosophie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19860
Die dritte und letzte mögliche Weltkonzeption ist die aus dem Willen, also die der Weltschöpfung.
Gehlen, Arnold: Urmensch und Spätkultur, Bonn: Athenäum 1956, S. 180
Auch ihre Titel, etwa „Weltschöpfung“, geben weiter keinen konkreten Aufschluß über die Motive.
Die Zeit, 29.07.1983, Nr. 31
Man meint das dämonische Geheimnis, die Kraft der Weltschöpfung in diesem festen, runden Körper verankert zu sehen, dem niemand anders Maß ist, als er selbst.
Der Tagesspiegel, 07.06.2000
Zitationshilfe
„Weltschöpfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Weltschöpfung>, abgerufen am 22.10.2019.

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