Weltschöpfer

WorttrennungWelt-schöp-fer (computergeneriert)
WortzerlegungWeltSchöpfer1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Schöpfer der Welt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings dämmert er mitnichten im Weltschöpfer, in dieser opulenten Vergangenheits-Mythologie.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 3, Berlin: Aufbau-Verl. 1956, S. 366
Der höchste, gute Gott ist von dem strenggerechten Judengott, dem Weltschöpfer wohl zu unterscheiden.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 13004
Auch an der Vorstellung eines göttlichen Weltschöpfers hielten die Aufklärer trotz aller Begeisterung für die Naturwissenschaften fest.
Die Zeit, 24.05.2010, Nr. 21
Shakespeare verhält sich nach Simmel zu seinen Figuren wie der Weltschöpfer zu seinen Geschöpfen.
Die Zeit, 25.08.1949, Nr. 34
Einst ging Indra mit Brennholz in der Hand (als Zeichen der Dienerschaft) beim Weltschöpfer Prajapati in die Lehre, auf der Suche nach dem wahren Selbst.
Süddeutsche Zeitung, 10.02.2001
Zitationshilfe
„Weltschöpfer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Weltschöpfer>, abgerufen am 16.10.2019.

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