Weitschweifigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWeit-schwei-fig-keit
Wortzerlegungweitschweifig-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Langatmigkeit · ↗Redundanz · Weitschweifigkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Wiederholung gewiss neigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weitschweifigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Weil Roth so schreibt, wie er schreibt, hält man auch die Weitschweifigkeiten seiner Romane geduldig aus.
Die Zeit, 18.08.2005, Nr. 34
Doch wird jede Weitschweifigkeit vermieden, die Darstellung bleibt erfreulich kurz und klar.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 389
Und allesamt neigen sie zu einer gewissen Weitschweifigkeit, ja, Geschwätzigkeit.
Die Welt, 05.02.2005
Einige ungarischen Schriftsteller der mittleren Generation neigen allerdings zu einer gewissen Verschachtelung und Weitschweifigkeit.
Der Tagesspiegel, 12.10.1999
Trotz pedantischer Weitschweifigkeit sind in Starks pädagogischen Werken die für ihre Zeit fortschrittlichen systematischen und methodischen Anregungen nicht zu übersehen.
Göthel, Folker: Stark. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 22583
Zitationshilfe
„Weitschweifigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Weitschweifigkeit>, abgerufen am 16.09.2019.

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