Weitläufigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWeit-läu-fig-keit
Wortzerlegungweitläufig-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anlage Eleganz Gelände Hauch vermeiden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weitläufigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Häuser sind großzügig und die Gärten von gepflegter Weitläufigkeit.
Der Tagesspiegel, 14.07.2004
Und wir alle sind froh über die Helligkeit und Weitläufigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 28.07.2003
Der Reiz der Weitläufigkeit war größer als die Scheu, sich durch falsche Aussprache zu blamieren.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 68
Infolge der Weitläufigkeit konnte ich nur einen flüchtigen Blick in den Magen werfen.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 128
Weil man nicht wissen konnte, zu welchen Weitläufigkeiten und Folgerungen eine solche Geschäftsverbindung führen würde.
o. A.: Einhundertdreißigster Tag. Mittwoch, 15. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 25181
Zitationshilfe
„Weitläufigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Weitläufigkeit>, abgerufen am 14.10.2019.

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