Weinstein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungWein-stein (computergeneriert)
WortzerlegungWeinStein
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

in vielen Früchten, besonders in Weintrauben, enthaltene kristalline Substanz (die in Form farbloser harter Krusten oder Kristalle aus dem Wein ausflockt)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Den einzigen Mord, den er zugab, war der an Weinstein.
Süddeutsche Zeitung, 03.03.2003
Insgesamt zockte Weinstein von seinen Kunden 100 Millionen Mark ab.
Bild, 16.03.2001
Lisa nahm sich vor, das nächste Mal auch den Kuchen selber zu backen, mit Honig und Weinstein.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 402
Danach wird er mit durch Weinstein leicht vermengtem Wasser abgelöscht, mit Bier gekratzt und fertiggestellt.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 2727
Es ist lediglich bekannt, daß eine schwankende Temperatur oder eine Erschütterung von Weinkisten zur Bildung von Weinstein beitragen kann.
o. A. [Hi.]: Weinstein. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1974]
Zitationshilfe
„Weinstein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Weinstein>, abgerufen am 16.10.2019.

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