Weidenbusch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungWei-den-busch (computergeneriert)
WortzerlegungWeide1Busch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ufer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weidenbusch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn er daran denkt, wird es Weidenbusch ganz anders zu Mute.
Süddeutsche Zeitung, 03.07.2001
Er faßte ihr in die Haare, bog den Kopf nach hinten und warf sie auf die Erde, halb in den Weidenbusch hinein.
Greßhöner, Marie: Mehlgast. In: Kesten, Hermann (Hg.) 24 neue deutsche Erzähler, Leipzig u. a.: Kiepenheuer 1983 [1929], S. 391
Sie geriet in einen einzigen Morast, überwachsen von krüppeligen Weidenbüschen.
Bachmann, Ingeborg: Malina, Gütersloh: Bertelsmann 1992 [1971], S. 44
Er ging zwischen Weidenbüschen, durch die Oderwiesen, nahe schon der Stadt.
Klabund: Bracke. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 2325
Leute wie Ernst Weidenbusch geben ihre Unterstützung nun einmal nicht kostenlos.
Die Zeit, 11.10.2006, Nr. 42
Zitationshilfe
„Weidenbusch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Weidenbusch>, abgerufen am 22.08.2019.

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