Weiblein

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWeib-lein (computergeneriert)
WortzerlegungWeib-lein
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
kleine, alte Frau
2.
scherzhaft Frau

Typische Verbindungen
computergeneriert

Männlein alt arm trennen unterscheiden uralt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weiblein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eines Tages ging es in den Wald und fand dort ein Weiblein für sich.
Die Zeit, 01.07.1983, Nr. 27
Mit ihrer dicken Knollennase begibt sich das verschrobene Weiblein an düstere Orte.
Die Welt, 10.06.1999
Sie war ein kleines, zusammengeschrumpftes Weiblein mit glattgescheiteltem Haar über der runzligen Stirn.
Christ, Lena: Erinnerungen einer Überflüssigen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 9148
Männlein und Weiblein sehen sich verwundert um, entdecken aber nichts.
Scheerbart, Paul: Immer mutig! In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1902], S. 4513
Hier hausten Männlein und Weiblein in Frieden und Freude dicht beisammen.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 948
Zitationshilfe
„Weiblein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Weiblein>, abgerufen am 22.07.2019.

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