Wehrlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWehr-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungwehrlos-igkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausnutzung Gefühl Opfer Schönheit Zustand ausnutzen ausnützen völlig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wehrlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihr habt euch die ganze Zeit mit eurer Wehrlosigkeit gebrüstet, jetzt, da sie sich bewiesen hat, zu resignieren, ist unverständlich.
konkret, 1984
Denn die Zeit der propagandistischen Wehrlosigkeit der nichtjüdischen Völker ist zu Ende.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]
Und um seine Wehrlosigkeit wettzumachen, suchte Trotta sein Herz mit einem fremden Zorn zu erfüllen.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 311
Einmal blieb Karl sogar stehen, nicht eigentlich vor Müdigkeit, aber vor Wehrlosigkeit gegenüber dieser Treppenlänge.
Kafka, Franz: Amerika. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914], S. 8641
Die Trennung des Soldaten von den Kriegsmitteln und die militärische Wehrlosigkeit der Untertanen war die Folge.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 915
Zitationshilfe
„Wehrlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wehrlosigkeit>, abgerufen am 22.04.2019.

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