Wehrhaftigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWehr-haf-tig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungwehrhaft-igkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Demokratie Erziehung Geist Rechtsstaat Symbol demokratisch demonstrieren mangelnd militärisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wehrhaftigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er sollte kein Symbol für Wehrhaftigkeit, sondern Schmuck sein ", erläutert er.
Der Tagesspiegel, 09.07.2004
Die indirekten Steuern sind, so heißt es dort, schwerer für das Volk zu ertragen, als der Mangel an Wehrhaftigkeit.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 01.03.1913
Dieses Wehrabzeichen hatte den Zweck, die sittliche Wehrhaftigkeit bei den SA-Männern zu erreichen.
o. A.: Zweihunderterster Tag. Montag, 12. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10530
Sie hieß dort Wehrhaftigkeit, galt als Tugend, war von den Behörden sanktioniert.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 916
Er verfolgte das nationalpolitische Ziel der Erziehung zur Wehrhaftigkeit durch Schulung des Bewegungslebens in der natürlichen Umwelt und durch Charakterbildung.
Wahl, Friedrich A.: Hygiene und Körperschulung der Frau, Stuttgart: Thieme 1950, S. 29
Zitationshilfe
„Wehrhaftigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wehrhaftigkeit>, abgerufen am 21.04.2019.

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