Wegebau, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWe-ge-bau
WortzerlegungWegBau
eWDG, 1977

Bedeutung

das Anlegen, Befestigen von öffentlichen Wegen

Typische Verbindungen
computergeneriert

landwirtschaftlich ländlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wegebau‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber Wegebau im sensiblen hochalpinen Ökosystem ist bis heute ein Problem.
Die Zeit, 17.01.1994, Nr. 03
In manchen Fällen würde der Wegebau sogar vom Land gefördert werden.
Der Tagesspiegel, 22.10.2004
Mit diesem Argument hatte man ihnen sogar Kredite aufgeschwatzt für den Einsatz schweren Geräts zum Wegebau.
Die Welt, 08.09.2000
Es sind 5 Mill Tagewerke für Wegebau, Aufforstung und landwirtschaftliche Hilfsdienste vorgesehen.
o. A.: 1934. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 21098
Bis heute steht dabei die Absicht im Vordergrund, durch Wegebau und Markierung von Pfaden das landschaftsverbundene Wandern zu fördern.
o. A. [ps]: Deutscher Wandertag. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1980]
Zitationshilfe
„Wegebau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wegebau>, abgerufen am 16.10.2019.

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