Wechselwähler, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungWech-sel-wäh-ler
WortzerlegungwechselnWähler
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Wähler, der nicht für immer auf eine bestimmte Partei festgelegt ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anteil Demokrat Mitte Nichtwähler Potential Reservoir Stammwähler Unabhängiger Unentschlossene Wähler abschrecken ansprechen bekennend bürgerlich enttäuschen katholisch konservativ mobilisieren potentiell potenziell rot-grün typisch umwerben unentschlossen verprellen verschrecken zielen zurückgewinnen Überlegung überzeugen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wechselwähler‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die bürgerlichen Wechselwähler aber, die ihn ins Amt gewählt haben, sind indifferent.
Der Tagesspiegel, 27.07.2000
Deshalb fehlt ihm die Zeit, in den wahlentscheidenden Regionen mit ihrem großen Potential an Wechselwählern um Mehrheiten zu kämpfen.
Süddeutsche Zeitung, 21.09.1996
Über die bundesrepublikanischen Wechselwähler kann man sagen, was man will: kritisch sind sie.
konkret, 1993
An die Stelle der vielgerühmten alternativbewegten Basis ist für die Partei nunmehr der demokratische Wechselwähler als Berufungsinstanz getreten.
o. A.: DIE TURNSCHUHGENERATION GEHT IHREN WEG. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1985]
Roter Spitzenreiter in der Gunst dieser Wechselwähler sei Ex-Kanzler Helmut Schmidt.
Der Spiegel, 09.10.1989
Zitationshilfe
„Wechselwähler“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wechselwähler>, abgerufen am 21.09.2019.

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