Wechselbeziehung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWech-sel-be-zie-hung
WortzerlegungwechselnBeziehung
eWDG, 1977

Bedeutung

wechselseitige Beziehung
Beispiele:
die Wechselbeziehungen zwischen zwei Erscheinungen
die enge Wechselbeziehung zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft
die Wechselbeziehungen der verschiedenen Teile eines Betriebes
diese Wissenschaft steht mit vielen anderen Disziplinen in Wechselbeziehung

Thesaurus

Synonymgruppe
Aufeinanderbezogensein · ↗Korrelation · Wechselbeziehung · ↗Zusammenhang
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Anschlusskorrelation · Silbenschnittkorrelation
Assoziationen
Synonymgruppe
Interaktion · Wechselbeziehung · ↗Wechselwirkung
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Anwenderschnittstelle  fachspr. · Bedieneroberfläche  fachspr. · Bedienerschnittstelle  fachspr. · ↗Bedienoberfläche  fachspr. · ↗Benutzeroberfläche  fachspr. · ↗Benutzerschnittstelle  fachspr. · Nutzeroberfläche  fachspr. · Nutzerschnittstelle  fachspr. · UI  fachspr., Abkürzung, engl. · User Interface  fachspr., engl.
Assoziationen
Synonymgruppe
Bezug · ↗Relation · ↗Verbindung · ↗Verhältnis · ↗Verknüpfung · Wechselbeziehung · ↗Zusammenhang  ●  ↗Beziehung  Hauptform
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Architektur Außenwelt Einblick Geschlecht Individuum Kunst Malerei Natur Organismus Pflanze Religion Umwelt dialektisch dynamisch eng fruchtbar geistig komplex kompliziert kulturell lebendig literarisch mannigfach merkwürdig produktiv spannungsvoll stet untersuchen vielfach vielfältig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wechselbeziehung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In ihrer Wechselbeziehung machen diese Begriffe den Kern grüner Vision aus.
Süddeutsche Zeitung, 14.07.2001
Freilich ist die Verbindung der alten Musik mit der Sprache wesentlich verschieden von der Wechselbeziehung dieser Medien in der modernen Zeit.
Die Zeit, 17.09.1965, Nr. 38
Überhaupt bestanden die lebhaftesten Wechselbeziehungen zwischen den Berechnungen der beiden Herren.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 409
Nicht selten werden sie transformiert und gehen vielfältige polyphone Wechselbeziehungen ein.
Schlögel, Karl: Petersburg, München Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 441
Dabei hat die M. auch »vergleichend« vorzugehen und die mannigfachen Wechselbeziehungen, auch zur abendländischen Musik, zu untersuchen.
o. A.: M. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 6932
Zitationshilfe
„Wechselbeziehung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wechselbeziehung>, abgerufen am 15.10.2019.

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