Webware, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · wird meist im Plural verwendet
Aussprache
WorttrennungWeb-wa-re (computergeneriert)
WortzerlegungwebenWare
eWDG, 1977

Bedeutung

gewebte Ware

Thesaurus

Synonymgruppe
Gewebe · Webstoff · gewebte Textilie  ●  gewebter Stoff  Hauptform · Webware  fachspr. · ↗Zeug  geh., veraltet

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Handwerker zeigen, wie Körbe, Webwaren, Stickereien und Kinderspielzeug hergestellt werden.
Die Zeit, 19.11.1993, Nr. 47
Diese war im letzten Augenblick von England eingetroffen und bestand aus Webwaren.
Voß, Ernst: Lebenserinnerungen und Lebensarbeit des Mitbegründers der Schiffswerft von Blohm & Voß. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1924], S. 8696
Bei Webwaren und Kurzwaren hat die Zone einen Anteil von 45 beziehungsweise 48 Prozent am sowjetischen Import erreicht.
Die Zeit, 23.10.1958, Nr. 43
Die Wohlhabenheit beruhte auf der manufakturmäßigen Herstellung von Webwaren und Leinen sowie deren Vertrieb innerhalb Europas und bis nach Lateinamerika (A. Dürninger).
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 17060
Mit der Seßhaftigkeit entstanden neue Techniken, vor allem die Keramik, die Herstellung von Töpfereiwaren, und die Herstellung von Webwaren mit Hilfe von Spinnwirtel und Webstuhl.
Krämer, Walter: Geheimnis der Ferne, Leipzig u. a.: Urania-Verlag 1971, S. 52
Zitationshilfe
„Webware“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Webware>, abgerufen am 14.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Webvideo
Webuameise
Webstuhl
Website
Webshop
Webwegweiser
Wechsel
Wechselausstellung
Wechselbad
Wechselbalg