Wasserwelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWas-ser-wel-le (computergeneriert)
WortzerlegungWasserWelle1
eWDG, 1977

Bedeutungen

1.
Welle, die in bewegtem, strömendem Wasser entsteht
Beispiel:
die Wasserwellen des Flusses, Meeres
2.
umgangssprachlich ins feuchte Haar gelegte, danach getrocknete Welle
Beispiel:
sich [Dativ] eine Wasserwelle machen lassen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Teich ausbreiten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wasserwelle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich wollte mir eine Wasserwelle machen, ist aber total gescheitert.
Bild, 15.02.2005
Einer der Künstler war unverhohlen stolz darauf, ganze Symphonien durch bunte Wasserwellen in heftig flackernde Dekors zu verwandeln.
Die Zeit, 28.09.1979, Nr. 40
Man hörte nur noch die Wasserwellen aus den Wolken niedergehen.
Grzimek, Bernhard: Kein Platz für wilde Tiere, Köln: Lingen [1973] [1954], S. 107
Ich gehe lieber alle acht Tage zum Ondulieren, statt alle sechs Wochen zu Wasserwellen.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 27.04.1943, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Die bei Überschallströmungen auftretenden Wellenbilder haben äußerlich große Ähnlichkeit mit den Wasserwellen von Wildbächen.
Eck, Bruno: Technische Strömungslehre, Berlin: Springer 1941, S. 207
Zitationshilfe
„Wasserwelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wasserwelle>, abgerufen am 19.08.2019.

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