Wandersmann, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWan-ders-mann
eWDG, 1977

Bedeutung

veraltet Wanderer
entsprechend der Bedeutung von WandersleuteQuelle: DWDS, 2016
Beispiel:
Auf, du junger Wandersmann! [Volkslied]

Thesaurus

Synonymgruppe
Wanderer · ↗Wanderfreund · Wandersmann  ●  ↗Wandervogel  ugs.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

arm cherubinisch einsam froh fröhlich märkisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wandersmann‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dem fremden Wandersmann ist das Bett auf dem Lande bereitet.
Die Zeit, 27.04.1973, Nr. 18
Fragt reimend nach ein paar Brötchen für einen armen Wandersmann.
Der Tagesspiegel, 05.03.2001
Und der Fußballprofi, dessen Vater Wandersmann war, was ihm dann auch im Blut lag, verirrte sich offenbar im Wald.
Die Welt, 28.02.2000
Diesem deutschen Wandersmann war das kein Klotz am Bein, konnte man sich doch kaum einen einleuchtenderen Grund für frühzeitige Parteimitgliedschaft vorstellen.
o. A.: BÜRGER-KING RICHARD: TOTAL ABGEHOBEN. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1989]
Wie seine »Schlußreime« auf den »Cherubinischen Wandersmann« vordeuten, so weisen die Texte der Dialoge auf die der späteren Oratorien voraus.
Lorenzen, Käte: Dilherr. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 22892
Zitationshilfe
„Wandersmann“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wandersmann>, abgerufen am 19.04.2019.

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