Walpurgisnacht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Walpurgisnacht · Nominativ Plural: Walpurgisnächte
Aussprache
WorttrennungWal-pur-gis-nacht (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

Mythologie Nacht vom 30. April zum 1. Mai, in der sich nach abergläubischer Vorstellung die Hexen auf dem Blocksberg treffen und ihr Unwesen treiben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausschreitung Blocksberg Brocken Demonstration Faust Feier Fest Hexe Keller Kollwitzplatz Krawall Mauerpark Prenzlauer Randalierer Tanz Vorabend antikapitalistisch begehen diesjährig dritt feiern friedlich klassisch plündern reiten ruhig rüsten tanzen veranstalten verlaufen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Walpurgisnacht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kraus schrieb »Die Dritte Walpurgisnacht« durchaus nicht in der Absicht, sie nicht zu veröffentlichen.
konkret, 1986
Spielt man den ersten Teil allein, so braucht man, ausser der Walpurgisnacht, von ihm nichts fortzunehmen.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1932
Während seines Romaufenthalts mag er bereits genauere Pläne zur Walpurgisnacht gefasst haben.
Fath, Rolf: Werke - F. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 759
Ich werde am Tag vor der nächsten Walpurgisnacht einen Hexenrat einberufen, dann will ich dich prüfen.
Preußler, Otfried: Die kleine Hexe, Stuttgart: Thienemann 1980 [1957], S. 8
Dies schrieb er, nachdem er, nach langem Zögern, eben solche Trommelwirbel in der Walpurgisnacht verwendet hatte.
Werner, Eric: Mendelssohn-Bartholdy. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 30045
Zitationshilfe
„Walpurgisnacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Walpurgisnacht>, abgerufen am 23.08.2019.

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