Waldboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWald-bo-den (computergeneriert)
WortzerlegungWaldBoden1

Typische Verbindungen
computergeneriert

Laub Loch Pilz Schadstoff Stickstoff Versauerung bedecken bohren empfindlich federnd feucht gefroren graben modrig moosig nass ragen riechen sandig sauer speichern sprießen stampfen sumpfig trocken vergraben versauern versauert weich übersäuert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Waldboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dadurch kann der Waldboden seinen typisch erdigen Geruch besser entfalten.
Bild, 23.09.2003
Nur selten fällt Licht auf den Waldboden, der von dichter Vegetation überwuchert ist.
Der Tagesspiegel, 26.01.2000
Der feuchte Waldboden, geheimnisvoll und undurchdringlich, duftet nach Moos und Pilzen.
Langhoff, Wolfgang: Die Moorsoldaten, Stuttgart: Verl. Neuer Weg 1978 [1935], S. 313
Nichts konnte ein herrlicheres Lager sein als der sonnenüberflutete Waldboden zwischen den Blaubeersträuchern.
Boie, Kirsten: Skogland, Ort: Hamburg 2005, S. 235
Versenkung aller größeren Steine muß der Waldboden dann fleißig bearbeitet werden.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 23
Zitationshilfe
„Waldboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Waldboden>, abgerufen am 22.10.2019.

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