Wahlrechtsreform

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWahl-rechts-re-form

Typische Verbindungen
computergeneriert

Referendum Verabschiedung Volksabstimmung abstimmen angestrebt durchgesetzt durchsetzen geplant kippen preußisch scheitern umstritten verabschieden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlrechtsreform‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zudem werde er sich für die Wahlrechtsreform einsetzen, über die in diesem Monat in einem Referendum entschieden werden soll.
Süddeutsche Zeitung, 04.05.2000
Während der Großen Koalition wurde es mit der Idee einer Wahlrechtsreform verknüpft.
Die Zeit, 04.07.1986, Nr. 28
Zwei Wahlrechtsreformen in wenigen Jahren änderten nichts am frustrierenden Parteiensystem.
Die Welt, 29.01.2003
Bedauerlicherweise gehört die Wahlrechtsreform zu den Fragen, die wir offenbar für diese Legislaturperiode endgültig ausklammern mußten.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1968]
Die allerneueste Bewegung in der Wahlrechtsreform geht von den Faschisten aus.
Schultze-Pfaelzer, Gerhard: Propaganda, Agitation, Reklame, Berlin: Stilke 1923, S. 191
Zitationshilfe
„Wahlrechtsreform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wahlrechtsreform>, abgerufen am 19.07.2019.

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