Wachstumsbedingung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWachs-tums-be-din-gung
WortzerlegungWachstumBedingung
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
günstige Wachstumsbedingungen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Verbesserung geeignet günstig ideal natürlich optimal ungünstig verbessern verbessert verschlechtern vorfinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wachstumsbedingung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dicke Ringe lassen auf gute Wachstumsbedingungen schließen, dünne Ringe auf schlechte Zeiten.
Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02
Wenn hier die verkrusteten Strukturen nicht aufgebrochen werden, werden sich auch die Wachstumsbedingungen nicht verbessern.
Die Welt, 01.03.2003
Die Wissenschaftler sprachen sich dafür aus, die Wachstumsbedingungen zu verbessern.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1988]
Die bei ungünstigen Wachstumsbedingungen gelegentlich auftretende Blütenbildung im ersten Jahr schadet nicht.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 412
Ideale Wachstumsbedingungen findet sie wegen dieser Ansprüche nur in den Höhengebieten der Tropen.
o. A.: Die grosse Welt der Getränke, Hamburg: Tschibo Frisch-Röst-Kaffee Max Herz 1977, S. 262
Zitationshilfe
„Wachstumsbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wachstumsbedingung>, abgerufen am 23.10.2019.

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