Wünschbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWünsch-bar-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungwünschbar-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Notwendigkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wünschbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Liberale Philosophen verwechseln subjektive Wünschbarkeiten mit dem kosmischen Sinn der Welt.
Die Zeit, 22.01.2004, Nr. 05
Wenn von Emotionen und ihrer Wünschbarkeit die Rede ist, meinen ihre Befürworter die positiven Emotionen.
Die Welt, 11.01.2003
Selbstverständlich ist auch bei Höffe von Wünschbarkeiten die Rede, sogar ziemlich ausführlich.
Süddeutsche Zeitung, 08.10.2004
Sie tauschten ihre Meinungen über die Wünschbarkeit einer Einstellung der Kernwaffenversuche aus.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1961]
Neben der pädagogischen Situation seien »pädagogisch relevante Effekte« Gegenstand der Pädagogischen Psychologie, wobei die Wünschbarkeit von Effekten auf normativem Wege zu bestimmen sei.
Ulich, Dieter: Pädagogische Psychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 21948
Zitationshilfe
„Wünschbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wünschbarkeit>, abgerufen am 17.09.2019.

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