Wäschemangel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWä-sche-man-gel (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

Mangel zum Trocknen und Glätten der Wäsche
Beispiel:
eine elektrische Wäschemangel

Thesaurus

Technik
Synonymgruppe
Mangel · Wäschemangel
Oberbegriffe
Unterbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine alte Wäschemangel, aus der jedes Kind seinen eigenen Druck ziehen kann, bewirkt mehr als ein Malwettbewerb.
Die Zeit, 18.01.1982, Nr. 03
Endlich drängte sich sogar der Verkauf der Wäschemangel, unserer Erwerbsquelle, auf.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8665
Also rückte er den gerade gebogenen Blechstücken mit allem zu Leibe, was standhielt und druckte mit der Wäschemangel.
Der Tagesspiegel, 07.02.2000
Christinas Bett stand im Keller, die Wäschemangel auf der Treppe, der Wohnraum, soweit erkennbar, war von bedrohlichen Kolossalschränken, einem Tisch und 16 Bauernstühlen verstellt.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 262
Die Mangel ist eine Wäschemangel oder -mange und entstammt dem Griechischen.
Reimann, Hans: Vergnügliches Handbuch der Deutschen Sprache, Düsseldorf: Econ-Verl. 1964 [1931], S. 323
Zitationshilfe
„Wäschemangel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wäschemangel>, abgerufen am 20.10.2019.

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