Wärmeempfindung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWär-me-emp-fin-dung (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mal klingt es auf verstimmte Weise hohl und rostig, selbst Wärmeempfindungen stellen sich ein.
Die Zeit, 09.03.1990, Nr. 11
Neben dem Erleben der Armschwere kommt es häufig schon bei der ersten Übung zu Wärmeempfindungen, die in der zweiten Übung intensiviert werden.
Gawlik, Rainer: Autogenes Training. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 345
Ein Wärmepunkt antwortet auf einen Druckreiz niemals mit einer Druckempfindung, sondern zunächst gar nicht, wenn aber der Reiz übermäßig stark ist, dann mit einer Wärmeempfindung.
Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 106
Messen können wir unsere Wärmeempfindungen so wenig wie unsere Zeitempfindungen, nur ganz roh.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 31719
Die "Welt" dieser Zecke besteht also nur aus Licht- und Wärmeempfindungen und aus einer einzigen Geruchsqualität.
Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 54
Zitationshilfe
„Wärmeempfindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wärmeempfindung>, abgerufen am 26.04.2019.

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