Wählerbeschimpfung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wählerbeschimpfung · Nominativ Plural: Wählerbeschimpfungen
WorttrennungWäh-ler-be-schimp-fung
WortzerlegungWählerBeschimpfung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der wahre Skandal sei, dass derzeit "blanke Wählerbeschimpfung" betrieben werde.
Süddeutsche Zeitung, 18.02.2000
Selbst eine niedrige Wahlbeteiligung müsste eher zur Selbstprüfung der Politiker führen als zur Wählerbeschimpfung.
Der Tagesspiegel, 22.10.2001
Die PDS-Erfolge in Ostberlin sind kein Grund zur Wählerbeschimpfung, wohl aber ein Indiz, daß in Berlin sehr bald eine Ost-West-Auseinandersetzung auf der Tagesordnung stehen wird.
Die Zeit, 24.06.1994, Nr. 26
Selbstverständlich darf man die Wähler nicht kritisieren, das wäre ja Wählerbeschimpfung und viel schlimmer, als es Majestätsbeleidigung je sein konnte.
Die Zeit, 28.05.2001, Nr. 22
Zitationshilfe
„Wählerbeschimpfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wählerbeschimpfung>, abgerufen am 16.09.2019.

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