Votivbild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungVo-tiv-bild
Wortzerlegungvotiv-Bild
eWDG, 1977

Bedeutung

einem Heiligen aufgrund eines Gelübdes geweihtes Bild

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hat vielleicht ein ursprünglich versklavter Makedonier das Votivbild seiner Heimatstadt in Auftrag gegeben?
Süddeutsche Zeitung, 28.02.1995
Jahre lang mussten sie beim Giro ein Doping-Bulletin nach dem anderen lesen und nun reicht eine unschuldige Wachskerze unterm Votivbild.
Süddeutsche Zeitung, 28.05.2003
W. erhielt größere Bedeutung im Zusammenhang mit Pilgerwesen und Votivbildern.
o. A.: Lexikon der Kunst - W. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 31337
Man begreift sie einwandfreier als Votivbilder der Schöpfung, begreift ihre Gelassenheiten, ihren stillen Prunk.
Die Zeit, 28.11.1946, Nr. 41
Votivbilder und Schutzbriefe unter gläsernen Schwellen beschwören die Geister - ist das schon Magie?
Der Tagesspiegel, 03.05.2002
Zitationshilfe
„Votivbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Votivbild>, abgerufen am 22.04.2019.

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