Vormerkung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVor-mer-kung (computergeneriert)
Wortzerlegungvormerken-ung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
das Vormerken; das Vorgemerktwerden
b)
Rechtssprache vorläufige Eintragung ins Grundbuch

Thesaurus

Synonymgruppe
Reservierung · Vorausbuchung · ↗Vorbestellung · Vormerkung
Synonymgruppe
Buchung · ↗Eintrag · ↗Eintragung · ↗Einzeichnung · ↗Registratur · Vormerkung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eintragung Grundbuch Sozialwohnung eintragen entgegennehmen löschen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vormerkung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Alle vier Gruppen seien voll belegt, und auch für das nächste Jahr sei die Zahl der Vormerkungen hoch.
Süddeutsche Zeitung, 07.06.2000
Rechtzeitige Vormerkung ist wegen der zu erwartenden großen Nachfrage ratsam.
Die Zeit, 26.07.1968, Nr. 30
Um in den kleineren Restaurants des Clubs um 20 Uhr einen Tisch zu bekommen, war stets eine Vormerkung um 17 oder 18 Uhr notwendig.
Der Tagesspiegel, 01.04.2002
Mit der Erlassung des Ausschlußurteils erlischt die Wirkung der Vormerkung.
o. A.: Bürgerliches Gesetzbuch. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts, München: Beck 1997
Ich fand nach dieser Dienstreise eine Menge von Vormerkungen über Besprechungen vor.
o. A.: Einhundertneunter Tag. Dienstag, 16, April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 6597
Zitationshilfe
„Vormerkung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Vormerkung>, abgerufen am 25.08.2019.

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