Voraussetzungslosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Voraussetzungslosigkeit · Nominativ Plural: Voraussetzungslosigkeiten
WorttrennungVo-raus-set-zungs-lo-sig-keit · Vor-aus-set-zungs-lo-sig-keit
Wortzerlegungvoraussetzungslos-igkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der tatsächlichen Wirklichkeit wird es die Voraussetzungslosigkeit wohl nie geben.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 4710
Dieses freie Im-Raum-Schweben ist die Stärke der Performance, ebenso ihre Voraussetzungslosigkeit.
Die Zeit, 10.06.2012, Nr. 11
Das macht sie zur natürlichen Gegenspielerin des amtierenden Kanzlers mit seinem situativen Stil der Voraussetzungslosigkeit.
Die Welt, 28.12.2003
Wenn das die vielgerühmte »Voraussetzungslosigkeit« der Amerikaner ist - da bedanke ich mich schön.
Tucholsky, Kurt: An Hedwig Müller, 17.12.1935. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1935], S. 16664
Hier verdankt die antike Kunstlehre der wissenschaftlichen Voraussetzungslosigkeit eine große Erweiterung ihres Bereichs.
Vetter, Walther u. Fleischer, Ulrich: Aristoteles. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 17711
Zitationshilfe
„Voraussetzungslosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Voraussetzungslosigkeit>, abgerufen am 22.04.2019.

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