Vollmondnacht

GrammatikSubstantiv
WorttrennungVoll-mond-nacht (computergeneriert)
WortzerlegungVollmondNacht

Typische Verbindungen
computergeneriert

hell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vollmondnacht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und die hübschen Melodien schwirren noch lange durch die Vollmondnacht.
Der Tagesspiegel, 08.04.2001
Heute vor genau zwölf Vollmondnächten hatte sie ihr letztes Kalb geboren.
Die Zeit, 20.06.1980, Nr. 26
Nach einiger Zeit begann eine milde, unerhört reine und ruhig-helle Vollmondnacht.
Hauptmann, Gerhart: Der Narr in Christo Emanuel Quint, Berlin: Aufbau-Verl. 1962 [1910], S. 319
In einer dieser traditionellen Vollmondnächte nach einem sehr schwülen Sommertag hatten wir ein wunderbares Erlebnis.
Hartung, Hugo: Wir Wunderkinder, Düsseldorf: Droste Verl. 1970 [1959], S. 55
Mit Hangen und Bangen harrten wir dem Wetterglücke der bedeutungsreichen Vollmondnacht entgegen.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 26255
Zitationshilfe
„Vollmondnacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Vollmondnacht>, abgerufen am 18.08.2019.

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