Vollinvalid, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungVoll-in-va-lid (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

jmd., der wegen eines körperlichen oder geistigen Schadens vollkommen arbeitsunfähig ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ohne seine Gehilfen wäre der Präsident, wie Heinz Läufer, ein fachkundiger Autor, befunden hat, politisch ein „bedauernswerter Vollinvalide“.
Die Zeit, 06.02.1978, Nr. 06
Der Vollinvalide sollte eine volle Altersrente beziehen, die in ihrer Höhe der entspricht, die er voraussichtlich unter normalen Umständen bei Erreichung der Altersgrenze erhalten hätte.
Die Zeit, 16.06.1955, Nr. 24
Zitationshilfe
„Vollinvalid“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Vollinvalid>, abgerufen am 25.06.2019.

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