Vollbesitz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungVoll-be-sitz (computergeneriert)
WortzerlegungvollBesitz
eWDG, 1977

Bedeutung

im Vollbesitz seiner Kräfte, Sinne seinüber seine Kräfte, Sinne voll verfügen können
Beispiel:
er war, fühlte sich im Vollbesitz seiner (geistigen) Kraft, Leistungsfähigkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fähigkeit Kraft Macht Souveränität Wahrheit fühlen wähnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vollbesitz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch im Vollbesitz meiner Kräfte hätte ich keine Chance gehabt.
Die Zeit, 30.03.2007 (online)
Dann sind sie aber immer noch im Vollbesitz ihrer geistigen und körperlichen Kräfte.
Die Welt, 01.11.1999
In der Früh um fünf allerdings war sie schon wieder im Vollbesitz ihrer alten, noch recht unverbrauchten Energien.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 77
Damals hatten Sie noch die besten Beziehungen zu dem Führer und waren im Vollbesitz Ihrer Macht?
o. A.: Siebenundachtzigster Tag. Donnerstag, 21. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 15840
Trotz seines hohen Alters war der hochgewachsene, asketische, aber leidenschaftliche Neapolitaner noch im Vollbesitz seiner physischen und geistigen Kräfte.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 3055
Zitationshilfe
„Vollbesitz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Vollbesitz>, abgerufen am 17.06.2019.

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