Vollbeschäftigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVoll-be-schäf-ti-gung
WortzerlegungvollBeschäftigung
eWDG, 1977

Bedeutung

Bezeichnung für einen solchen Zustand der Wirtschaft, bei dem nur ein sehr geringer Prozentsatz aller Arbeitskräfte arbeitslos ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeitskräftemangel Aufrechterhaltung Erreichen Erreichung Geldwert Geldwertstabilität Gleichgewicht Haushaltsüberschuß Hebung Hochkonjunktur Konjunkturpolitik Königsweg Lebensstandard Preisstabilität Prosperität Schnellstraße Sicherung Volkswohlstand Wachstum Wiedererlangung Wiedergewinnung Wiederherstellung Wirtschaftswachstum Wirtschaftswunder Währungsstabilität Zahlungsbilanz annähernd gewährleisten herrschen immerwährend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vollbeschäftigung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Rosige Zeiten der Vollbeschäftigung stehen den Deutschen vermutlich dennoch nicht ins Haus.
Der Tagesspiegel, 09.05.2000
Dies gelingt bei hoher Nachfrage, etwa bei Vollbeschäftigung, am leichtesten.
konkret, 1997
Wir brauchen gar nicht auf bereits vorliegende Erfahrungen mit der Vollbeschäftigung zurückzugreifen.
Die Zeit, 08.09.1955, Nr. 36
Es gibt keine ökonomische Logik, die eine große Zahl von schlechtbezahlten Jobs verlangt, um Vollbeschäftigung zu erreichen.
Der Spiegel, 27.07.1998
Daß die Arbeitslosigkeit deutlich sank und 1936 nahezu Vollbeschäftigung herrschte, war nicht zuletzt darauf zurückzuführen.
Bührer, Werner: Wirtschaft. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 261
Zitationshilfe
„Vollbeschäftigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Vollbeschäftigung>, abgerufen am 27.06.2019.

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