Volkssage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVolks-sa-ge (computergeneriert)
WortzerlegungVolkSage
eWDG, 1977

Bedeutung

siehe auch Volksballade

Typische Verbindungen
computergeneriert

Legende

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volkssage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der koreanischen Volkssage gewinnt natürlich der Igel im Kampf mit dem Tiger.
Süddeutsche Zeitung, 15.04.2003
Noch in der neuzeitlichen Volkssage warnt der treue Eckart vor dem wilden Heer.
Röhrich, Lutz: Eckart. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 9257
Inzwischen erweist sich Dennis als redselig und besonders kundig in alten Volkssagen.
Der Tagesspiegel, 07.03.1998
Politische und ethnographische Fragen kennt die Volkssage nicht; ihr Interesse haftet ausschließlich an der glanzvollen Persönlichkeit und ihren außerordentlichen Schicksalen.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 24338
Die Motive meiner Dichtungen entnahm ich meistens der deutschen Volkssage; es liegen da noch viele ungehobene Schätze.
Wagner, Siegfried: Erinnerungen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1923], S. 21685
Zitationshilfe
„Volkssage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Volkssage>, abgerufen am 16.10.2019.

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