Volksreligion, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Volksreligion · Nominativ Plural: Volksreligionen
WorttrennungVolks-re-li-gi-on (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gott chinesisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Volksreligion‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den Volksreligionen ist die Stellung zum B. nicht ohne weiteres positiv.
Freytag, W.: Beruf. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 3629
Für sie gehört er eher in den Bereich der Volksreligion.
Die Zeit, 27.01.2003 (online)
Die Volksreligion, die bereits als Hinduismus bezeichnet werden kann, entwickelte sich in der seit geraumer Zeit eingeschlagenen Richtung weiter.
Petech, Luciano: Indien bis zur Mitte des 6. Jahrhunderts. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22126
Die Volksreligion suchte auch er durch philosophische Deutung wie durch die von ihm noch stärker betonte asketische Reinigung der Gesinnung zu heben.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 7120
Wie in Hieroglyphen eine sinnliche Schale tieferen Sinn verhüllt, so umgibt die gesetzliche Volksreligion den Kern einer spekulativen Vernunftreligion.
Süddeutsche Zeitung, 16.03.2002
Zitationshilfe
„Volksreligion“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Volksreligion>, abgerufen am 23.02.2019.

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