Viermächteabkommen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungVier-mäch-te-ab-kom-men (computergeneriert)
WortzerlegungvierMachtAbkommen
eWDG, 1977

Bedeutung

historisch Abkommen der vier Siegermächte des 2. Weltkrieges
Beispiel:
die Beschlüsse des Potsdamer Viermächteabkommens

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Offiziell sprechen die beiden unter anderem über die Folgen des Viermächteabkommens.
Die Zeit, 03.12.2012, Nr. 49
Auf Grund des Viermächteabkommens war das später nicht mehr möglich.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1999]
Auf Berlin als Ort der Bundesversammlung 1954 bis 1969 war im Viermächteabkommen verzichtet worden.
o. A. [mh]: Bundesversammlung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1993]
Nach Inkrafttreten des Viermächteabkommens und des Grundlagenvertrages mit der DDR sei erwogen worden, die Frage der Rückerlangung der Register erneut aufzugreifen.
Der Tagesspiegel, 03.01.2005
In Erweiterung dieser Gegenseitigkeitsklausel versprachen einander die Unterzeichner des Viermächteabkommens, etwa zwischen ihnen entstehende Streitfragen auf dem Verhandlungswege beizulegen.
Langer, Paul F.: Japan zwischen den Kriegen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 6728
Zitationshilfe
„Viermächteabkommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Viermächteabkommen>, abgerufen am 20.04.2019.

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