Videothek, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVi-deo-thek
WortzerlegungVideo-thek
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Sammlung von Filmen u. Fernsehsendungen, die auf Videobändern aufgezeichnet sind
2.
Laden zum Verleihen von Videofilmen

Thesaurus

Synonymgruppe
Videothek  ●  Videoverleih  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Betreiber Bibliothek Buchhandlunge Imbiß Kassette Kino Lebensmittelgeschäft Lebensmittelladen Nonnendammallee Raubüberfall Regal Renner Sonnenstudio Sonntagsöffnung Spielhalle Supermarkt Tankstelle Wohnzimmer ausleihen ausrauben berauben einschlägig elektronisch erbeuten jobben leihen sortiert virtuell Überfall überfallen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Videothek‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Gang in die Videothek wird damit immer öfter überflüssig.
Die Zeit, 04.10.2010, Nr. 40
Beide Regisseure arbeiteten übrigens in frühen Phasen des Scheiterns in Videotheken.
Der Tagesspiegel, 03.04.2001
Der Gang zur Videothek wird überflüssig, weil der Film direkt überspielt wird.
Süddeutsche Zeitung, 15.03.1994
Beispielsweise zeigt der Inhaber einer Videothek ausgeliehene und noch vorhandene Videos in zwei verschiedenen Listen an.
C't, 1992, Nr. 9
Mit 850 Millionen Mark haben im vergangenen Jahr die etwa 5000 Videotheken hierzulande den Kartenumsatz der bundesdeutschen Kinos (785 Millionen Mark) erstmals übertroffen.
konkret, 1987
Zitationshilfe
„Videothek“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Videothek>, abgerufen am 27.06.2019.

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