Video-on-Demand

WorttrennungVi-deo-on-De-mand
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Form des Fernsehens, bei der der Zuschauer einen gewünschten Film aus einem Archiv abrufen u. ihn – gegen ein Entgelt – mithilfe der Telefonleitung u. des angeschlossenen Fernsehgerätes empfangen kann

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Derweil laufen etwa 80 Feldversuche mit Video-on-Demand, bislang mit recht mäßigem Erfolg.
C't, 1995, Nr. 10
Video-on-Demand nennt sich das Ganze, und wo dabei der Film-Server steht, ist natürlich egal.
Die Welt, 30.07.2001
Auch British Airways startete erste Versuche mit Video-on-Demand, verschob aber die Einführung erst einmal.
Süddeutsche Zeitung, 13.01.1998
Sie können Videokonferenzen arrangieren und sind auch für künftige Kommunikationstechniken wie Video-on-Demand und interaktives Fernsehen bestens ausgerüstet.
Die Zeit, 30.08.1999, Nr. 35
Die Zukunft gehört nach Telekom-Einschätzung nämlich dem "Video-on-Demand" (Video auf Bestellung).
Der Tagesspiegel, 27.08.1997
Zitationshilfe
„Video-on-Demand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Video-on-Demand>, abgerufen am 17.10.2019.

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