Verwobenheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-wo-ben-heit (computergeneriert)
Grundformverweben

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und was die Ausführungen so interessant macht, ist die Verwobenheit der Ereignisse.
Süddeutsche Zeitung, 13.12.1994
Sie haben recht, heute ist die kulturelle Verwobenheit kaum spürbar.
Die Zeit, 23.06.1978, Nr. 26
Dabei kam es teilweise zu einer Verwobenheit von Christentum und Kultur.
Der Tagesspiegel, 18.12.2004
Die Verwobenheit des Rüstungswettlaufs mit der Weltwirtschaftskrise bedürfe einer klareren Definition.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1983]
Aber auch die Gesangsmusik entfaltet ihr Ethos nicht auf Grund ihrer Verwobenheit mit Nachbarkünsten, sondern dank ihren spezifisch musikhaften Möglichkeiten.
Vetter, Walther: Ethos. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 11266
Zitationshilfe
„Verwobenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verwobenheit>, abgerufen am 26.04.2019.

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