Verweigerungsrecht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Verweigerungsrecht(e)s · Nominativ Plural: Verweigerungsrechte
WorttrennungVer-wei-ge-rungs-recht
WortzerlegungVerweigerungRecht
Wortbildung mit ›Verweigerungsrecht‹ als Letztglied: ↗Auskunftsverweigerungsrecht · ↗Aussageverweigerungsrecht · ↗Zeugnisverweigerungsrecht

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit ist dem Mißbrauch des Verweigerungsrechts Tür und Tor geöffnet.
Die Zeit, 18.10.1974, Nr. 43
Insofern gelte das Verweigerungsrecht nicht für den Mitarbeiter der Internetseite.
Die Zeit, 14.02.2013 (online)
Ein Verweigerungsrecht Kohls gäbe es möglicherweise nur dann, wenn schwere Nachteile für die CDU zu befürchten wären.
Süddeutsche Zeitung, 22.01.2000
Das nach dem Einigungsvertrag weitergeltende und danach noch ergänzte DDR-Parteiengesetz gibt Finanzminister Waigel ein nur sehr begrenztes Verweigerungsrecht.
Süddeutsche Zeitung, 02.09.1994
Zitationshilfe
„Verweigerungsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verweigerungsrecht>, abgerufen am 24.07.2019.

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