Verweigerungshaltung

WorttrennungVer-wei-ge-rungs-hal-tung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(demonstratives) Sichverweigern als Ausdruck der Ablehnung o. Ä.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeitgeber Ausdruck Grund Serbe Ursache Verständnis abrücken absolut aufgeben begründen bisherig einnehmen gefährden grundsätzlich konsequent kritisieren provozieren schaden scheitern starr strikt total unverantwortlich unverständlich verharren vertun vorwerfen überwinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verweigerungshaltung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei steht hinter der deutschen Verweigerungshaltung nicht einmal eine Strategie.
Die Zeit, 15.12.2008, Nr. 50
Dieser Weg erscheint allerdings angesichts der bisherigen Verweigerungshaltung nicht sehr produktiv.
Der Tagesspiegel, 18.12.2004
Die andere Seite besteht in der aktiven Verweigerungshaltung eines Teils der moslemischen Gemeinschaft.
Die Welt, 09.12.2005
Und auch die Grünen schaden sich mit ihrer Verweigerungshaltung letztlich selbst.
Süddeutsche Zeitung, 17.01.1994
Und es gibt Verweigerungshaltung, wo die Leute nicht mehr mitmachen wollen, wo sie aussteigen wollen.
o. A.: PROTESTIEREN UND GESTALTEN. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1985]
Zitationshilfe
„Verweigerungshaltung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verweigerungshaltung>, abgerufen am 18.07.2019.

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