Vertrustung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-trus-tung (computergeneriert)
Wortzerlegungvertrusten-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Angesichts der immer weiter fortschreitenden Vertrustung des öffentlichen Werbens und Meinens bietet gerade die sanktionierte Freiheit der wissenschaftlichen Lehre ein heilsames und notwendiges Gegengewicht.
Schultze-Pfaelzer, Gerhard: Propaganda, Agitation, Reklame, Berlin: Stilke 1923, S. 212
Die größte Gefahr besteht wohl in der Vertrustung der japanischen Theaterunternehmen.
Rumpf, Fritz: Zur Geschichte des Theaters in Japan. In: Glaser, Curt (Hg.), Japanisches Theater, Berlin-Lankwitz: Würfel-Verl. 1930, S. 140
Auf einer Versammlung der Arbeiter und Angestellten des Siemens-Konzerns sprechen Gewerkschaften gegen den Ausbau der Vertrustung.
o. A.: 1921. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 6214
Neben einem ständigen Wechsel der Typen sei eine künstliche Hochhaltung der Preise und eine Vertrustung auf dem Rundfunkapparatemarkt festzustellen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]
Sie beruht trotz aller Tendenzen zur Vertrustung und Organisierung im entscheidenden Punkte auf der freien Konkurrenz.
Mannheim, Karl: Ideologie und Utopie, Frankfurt a.M: Klostermann 1985 [1929], S. 93
Zitationshilfe
„Vertrustung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Vertrustung>, abgerufen am 22.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
vertrusten
vertrotteln
Vertröstung
vertrösten
vertropfen
vertüdern
vertun
vertuschen
Vertuschung
Vertuschungsmanöver