Vertrauensrat, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Vertrauensrat(e)s · Nominativ Plural: Vertrauensräte
WorttrennungVer-trau-ens-rat

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als diese sich weigerten, beriet er mit dem Vertrauensrat der Schule.
Die Zeit, 19.06.1959, Nr. 25
Am »Tag der nationalen Arbeit« leisten die neuen Vertrauensräte im ganzen Reich ihr »Gelöbnis« als weltanschauliche Verpflichtung.
o. A.: 1935. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 21578
Vertrauensräte sind in gleicher Weise wie in der Privatwirtschaft zu bilden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Der B. entschied als »Führer des Betriebes« in allen innerbetrieblichen Angelegenheiten und war Vorsitzender im Vertrauensrat.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - B. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 6188
Dieser Vertrauensrat hatte die Möglichkeit, Disziplinarstrafen in Form von Geldstrafen, Geldbußen aufzuerlegen.
o. A.: Einhunderteinundvierzigster Tag. Mittwoch, 29. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10760
Zitationshilfe
„Vertrauensrat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Vertrauensrat>, abgerufen am 21.10.2019.

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