Verschlossenheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-schlos-sen-heit
Grundformverschließen

Thesaurus

Synonymgruppe
Verschlossenheit · Verschlossensein
Assoziationen
Antonyme

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viele Museen wollen Orte der Offenheit sein; dieses ist ein Ort der Verschlossenheit, eine Welt in der Welt.
Die Zeit, 20.09.2007, Nr. 39
Auch ihre unglückliche Tochter scheint sich durch die Katastrophe aus ihrer Verschlossenheit zu lösen.
Der Tagesspiegel, 11.05.2001
Sehr hinderlich im Verkehr mit anderen waren seine Schweigsamkeit und Verschlossenheit.
Richter, Alfred: Aus Leipzigs musikalischer Glanzzeit, Erinnerungen eines Musikers. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 43871
Wichtiger noch war der geographische Kleinraum mit seiner Verschlossenheit der Städte und Dörfer gegen die große Welt.
Holtz, G.: Sitte. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 36250
Ob diese Verschlossenheit nicht auch ein Effekt der mißtrauischen Methode ist, sei dahingestellt.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 1, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 378
Zitationshilfe
„Verschlossenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verschlossenheit>, abgerufen am 22.10.2019.

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