Verräterei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-rä-te-rei (computergeneriert)
Grundformverraten
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Verraten, Ausplaudern von etw.
2.
das Verraten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was er denn zu der abscheulichen, frevelhaften Verräterei gesagt habe?
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 723
Von den kleinen Notlügen, den alltäglichen Verrätereien und Betrügereien handeln die meisten Geschichten.
Süddeutsche Zeitung, 19.07.2001
Unter diesem König und dieser Königin, mit diesem Klerus und mit diesem Adel, angesichts dieser Verrätereien der Minister untereinander war überhaupt kein Regiment möglich.
Der Spiegel, 02.01.1989
Unter der Fahne der Monarchie seien die "furchtbarsten Verbrechen und Verrätereien" begangen worden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1944]
Sie leidet zum einen unter ihren kleinen Verrätereien, ihren Treulosigkeiten, ihren Täuschungstricks, kurz, ihrer Rumpelstilzchenhaftigkeit.
Die Zeit, 10.10.1980, Nr. 42
Zitationshilfe
„Verräterei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Verräterei>, abgerufen am 22.10.2019.

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